Ruhrpott-Bambi

August 26, 2008

Chablis und Currywurst

Gespeichert unter: Freizeit — Ruhrpott Bambi @ 9:16
Tags: ,

Gestern feierte das Label „Roof Music“ aus Bochum seinen 30.ten Geburtstag.

Die „Zeche“ in Bochum diente als geeigneter Rahmen für dieses Ereignis. Firmenchef Bernd Kowalzik hat eingeladen und alle sind gekommen.

Dr. Stratmann hat gratuliert, Götz Alsmann war dort und hat ein Konzert gegeben, Toni Mahoni brachte die Menge zum lachen.

Mathias Halfpape aka Heinz Strunk aka Jürgen Dose stand mit übergroßen Brille im Biergarten und ließ sich die Currywurst schmecken, selbstverständlich mit Original Dönninghaus Sauce.

Achim Hagemann alias Pawel Popolski beehrte ebenfalls mit seinem Besuch. Friedrich Küppersbusch führte lebhafte Gepräche und Thomas Pigor hatte scheinbar viel Spaß.

Roger Willemsen war da und noch viele, viele andere Künstler.

Stilecht gab es Fiege Pils, dazu Thai-Fingerfood und andere Leckereien

Der Chablis war auch lecker – zusammen mit der Currywurst. So mag ich es, das passt zum Ruhrgebiet.

Ach ja, meinen ehemaligen Chef habe ich getroffen, das war eine große Freude.

Diesen Artikel bookmarken?

August 25, 2008

Juchu

Gespeichert unter: Studium — Ruhrpott Bambi @ 11:20
Tags:

Ich habe mich um einen Studienplatz für ein Fernstudium beworben und habe am Freitag die Zulassung bekommen.
Ab Oktober beginnt ein arbeitsreiches Jahr – aber ich wollte es ja so.

Drückt mir mal die Dauemn!

August 22, 2008

Rücksichtlose Düsseldorfer

Gespeichert unter: Alltag — Ruhrpott Bambi @ 11:14
Tags:

Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder in Düsseldorf – ich hasse diese Stadt, bzw. den Stadtverkehr.
Rücksichtsloser und unverschämter als die Düsseldorfer fährt kaum ein Völkchen.

Ich gebe zu, als ich seinerzeit in Düsseldorf lebte, habe ich es gelernt: Aufblenden, Drängeln, Hupen und auf gar keinen Fall jemanden vor lassen! Sonst bist Du der gnadenlose Verlierer auf Düsseldorfs Straßen!

Gestern habe ich einen fatalen Fehler begannen – ich bin falsch abgebogen, statt in die Straße, die ich befahren wollte, bin ich FAST auf die Spur der Straßenbahn geraten.

Ich habe es schnell gemerkt, das Problem war, die Ampel für den Gegenverkehr war grün und ich hatte natürlich keine Chance, rückwärts heraus zu fahren.

Also hab ich schön gewartet (und gehofft, dass keine Straßenbahn kommmt) um bei der nächsten Rotphase mal eben wieder rückwärts auf die Straße zu fahren.
Ein gefundenes Opfer für die Düsseldorfer – selbstverständlich hat mir KEINER die Chance gegeben, also hab ich sie mir genommen und bin einfach gefahren.

Gehupe, Aufblenden, Schimpfen – die üblichen Tiraden.

Parkplätze sind ja nun auch nicht so zahlreich vorhanden, aber ich hatte Glück und habe einen am Straßenrand gefunden.
Als ich aussteigen wollte, fuhr ein Wagen so dicht an meinem vorbei, dass ich mit meiner Tür LEICHT gegen seinen Spiegel gestossen bin.

Mitten auf der Hauptstrasse blieb er stehen, ich bin natürlich ausgestiegen und hab in sein Auto geschaut. Der hat mich nur böse und stumm angeschaut.

Ich habe mich entschuldigt und gesagt, dass ich nur kurz seinen Spiegel gestreift habe, es war auch nichts zu sehen.
Stumm stieg er aus, sagte nix und schaute den Spiegel an.

Die Karre war verbeult und verkratzt. Vorwurfsvollen Blickes ging er ums Auto um festzustellen, dass NIX dran ist.

Ehrlich gesagt hab ich damit gerechnet, dass er mir die Beulen anhängt. Hat er aber nicht, sondern noch rumgemeckert..

Ich sagte: „Ich kann nicht mehr als mich entschuldigen, das war keine Absicht!“

„Aber man muss doch aufpassen, blablablaba“

„Ja, ich sage doch, Sie haben recht. Es tut mir leid!“

„Ja aber wieso. blablabla:“

„Passen Sie auf – ich hatte heute einfach einen Scheiß Tag – ok?!“

Dann ist er beleidigt in seine Karre gestiegen und abgedampft.

August 19, 2008

Warum Deutschland den Krieg verlor…

Gespeichert unter: Lustiges — Ruhrpott Bambi @ 8:59
Tags:

Darauf wäre ich nicht gekommen.. Hier klicken!

August 18, 2008

Die Zeit vergeht – Delial bräunt ideal

Gespeichert unter: Leiden — Ruhrpott Bambi @ 2:11
Tags:

Der Montag ist schon fast wieder vergangen und ich habe schon Feierabend. Ruckzuck ist die Zeit um. Das Wochenende ist wie im Flug vergangen, mit schönem Wetter und dickem Kopf.
Am Samstag war ich bei einer Freundin, die Geburtstag hatte – der Ramazzotti, den sie immer nachgeschüttet hat, hat mich doch umgehauen.

Bin schon im Auto eingepennt und sofort ins Bett gegangen.

Gestern fühlte ich ich mich schon ein wenig schlapp und „kopflastig“.

Zum Glück konnte ich mich mit „nichtstun“ auf Vodermann bringen.

Mir ist aufgefallen, dass manche Dinge einfach verschwinden!

Teppichstangen und die dazugehörigen Teppichklopfer – sieht man kaum noch
Rauchende Kamine sowieso nicht mehr.
Viele Spielzeuge einfach verschwunden – kennt Ihr noch die Dinger, mit denen man einen Ping-Pong Ball in die Luft schleudert und wieder auffängt? Gibt es die noch?
Slime und Sillie Putty – einfach weg!
Und was ist mit Delial? Könnt Ihr Euch noch an den Geruch erinnern? Es roch nach Sommer, Ferien, Urlaub und Wasser.. Delial gibts nicht mehr.
Delial bräunt ideal

Schade, warum eigentlich?

August 15, 2008

Endlich Freitag

Gespeichert unter: Alltag — Ruhrpott Bambi @ 1:08
Tags:

Die Woche ist mal wieder wie im Flug vergangen. Und das beste ist: Ich habe nicht einmal das Auto angerührt. Steht brav in einer wunderbaren Parklücke und die Benzinpreise sind mir erst mal egal.
Jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und auch mal zu Fuss.

Am Dienstag abend hat es so geschüttet, dass Schatz mich abgeholt hat und mein Fahrrad auf dem Betriebsgelände einsam die Nacht verbracht hat.
Ganz einsam war es nicht, es stand zumindest noch ein anderes Rad da, von dem ich weiß, dass es ein trostloses Dasein fristet und lediglich dazu genutzt wird, seine Besitzerin ab und an in die Mittagspause zu begleiten.
Seit ich „Der dritte Polizist“ von Flann o´Brien gelesen habe, glaube ich ja daran, dass Fahrräder und Mensche eine Symbiose eingehen können.

Also mein Rad ist zwar schon etwäs älter, sieht aber noch echt prima aus und schnurrt wie ne Eins. Vielleicht geben wir uns gegenseitig Energie?

UND: Ich habe mich in dieser Woche jeden Tag sportlich betätigt. Montag, Mittwoch und heute bin ich gelaufen und am Dienstag und Donnerstag ordentlich mit Hundi mit dem Rad gefahren.
Zusätzlich zum Arbeitsweg.

Ja, da darf auch schon mal ein ordentlicher Schluck Wein drin sein, oder nicht?

In diesem Sinne: Happy Weekend.

August 14, 2008

Morgens halb neun in Deutschland

Gespeichert unter: Alltag — Ruhrpott Bambi @ 6:40
Tags:

Der Himmel sieht ganz schön blau aus und es weht ein kühles Lüftchen herein. Ich bin noch gar nicht ganz wach. Der Hund auch nicht.

In ihrem Magen miaut eine Katze – jedenfalls hört es sich so an. Ich glaube, sie will befreit werden (die Katze).

Hundi scheint aber trotzdem sehr entspannt zu sein, sie liegt mir zu Füßen und träumt von der Katzenjagd.

Na gut, dann werde ich mal den bequemen Schlafanzug gegen die bequeme Joggínghose tauschen und mich aufs Rad schwingen.

Scheint ja ideal zum Pedalen.

August 12, 2008

Stress

Gespeichert unter: Job — Ruhrpott Bambi @ 3:20
Tags:

viel Stress, unglaublich viel Arbeit und darum ist mein Kopf leer!

August 11, 2008

Ich bin ein elender Spießer

Gespeichert unter: Nachdenkliches — Ruhrpott Bambi @ 2:55
Tags:

Wenn ich mir die Meinung vieler Leute so anschaue/anlese gehöre ich zu den absolut spießigsten Menschen, die sich ein menschliches Hirn nur vorstellen kann.

Beweise?
Ich rauche nicht!
Das ist Oberspießerhaft – besonders in der heutigen Zeit. Nichraucher impliziert Ungeselligkeit, Kommunikationsarmut, Spaßbremse und Obernörgler.

Ich trinke Tee!
Wenn schon Heißgetränke, dann geht AUSSCHLIESSLICH Kaffee und zwar in Massen und mindestens einen morgens „zum Wachwerden.“
Wer, wie ich, eine Kanne Tee zum Frühstück säuft trägt auch Hanfkleidung, ist körperbehaart wie ein Wolf und sieht per se Scheisse aus.
Nur die echt toughen Frauen und Männer trinken Kaffee – natürlich gut über den Tag verteilt und mit Vorliebe zur Zigarette. DAS ist verdammt cool.

Ich bevorzuge Gemüse statt Fleisch!
Der Männeralptraum schlechthin. Wenn Fleisch, dann nur Geflügel. Ich mag einfach gern Gemüse. Das darf natürlich AUF GAR KEINEN FALL gegrillt werden und schon GAR NICHT in Alu.
Nur wer so richtig gut drauf ist, grillt sein Steak in Holzkohle und isst es blutig. Alles andere zeugt von schwachem Ego und mangelnden Selbstbewußtsein.

Ich habe einen Hund!

Hunde haben Herrchen, Katzen Personal. Und „Wie der Herr so sein Gscherr“
Bedeutet: Menschen die Hunde besitzen haben ein ausgesprochen schwaches Ego. Sie machen im richtigen Leben nicht den Mund auf, dafür schnauzen sie ihre völlig verstörten Viecher an. Da haben sie große Fresse. Die kann man aufhetzen, anpfeifen und auch schlagen. Der Hund soll das erleiden, was sein Besitzer im richtigen Leben auch erleidet. Unterdrückung – er bietet sich ja geradezu an mit seiner devoten Art.
Nicht so der eleganten Katzenbesitzer. Seine „Stubentiger“ regieren den Tag. Muschi umd Mimi bestimmen wann die Nacht zuende ist und wie sich der Tagesablauf gestaltet. Das zeugt von echter Aristokratie. Ausserdem muss man die gräflichen Gefilde nicht verlassen und den adligen Körper bewegen. Das machen nur Proleten.

Ich lebe nicht über meine Verhältnisse!
Das ist die eigentliche Todsünde. Ich habe einen Dispo-Kredit, den ich nie nutze. Wie feige von mir, wie ausgesprochen ungesellig und spießig das ist.
Ich fahre ein Auto was mir gehört – nicht der Bank. Alles was ich besitze ist bezahlt – und nicht „auf Kuki“ gekauft.
Wer was auf sich hält, trägt Designer und bezahlt nicht. Ein Mahnbescheid im Monat gehört zum guten Ton.

Ich bin ein Versager – ganz nebenbei lebe ich noch in einer monogamen Beziehung. Ich sollte mich umbringen…. Keine Freud im Leben

August 8, 2008

Risikieren Sie nicht Ihr Leben!

Gespeichert unter: Lustiges — Ruhrpott Bambi @ 3:05
Tags:

Heute kam ich von einem Termin zurück, der in der Nähe eines IKEA Möbelhauses war. Auf dem Weg zu meinem Auto habe ich einen Moment überlegt, ob ich nicht mal eben über die Straße gehen um im IKEA Restaurant eine Portion Kottbüllar zu mir zu nehmen.
Zu diesem Zwecke habe ich mal einen Blick auf die viel befahrene Straße geworfen, um abzuschätzen, ob es sich lohnt, oder ich doch lieber den Fußgängerüberweg nutze.

Ein Mann bleibt stehen und quatscht mich an:
“ Die Autofahrer verhalten sich völlig verkehrt im Straßenverkehr. Die Radfahrer verhalten Sie total verkehrt und auch die Busfahrer. Die LKW Fahrer und die Fußgänger auch. Alle verhalten sich total verkehrt.“
„Aha“ – habe ich verdutzt erwidert.
„Ich will Ihnen nur damit sagen, dass Sie Ihr Leben riskieren, wenn Sie die Straße betreten. Sobald Sie einen Fuß auf die Straße setzen, haben Sie schon verloren, weil sich alle verkehrt verhalten.“

„Sie haben recht“ sagte ich, „dafür gibt es Ampeln“ und will weiter gehen.

„Auch da gibt es keine Garantie, alle verhalten sich falsch. Passen Sie lieber auf.“
Ich habe es mir dann anders überlegt, bin zu meinem Auto gegangen, welches sich auf der gleichen Straßenseite befand und ins Büro gefahren.
Das war mir dann doch zu riskant – trotz Fußgängerüberweg…

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.