Ruhrpott-Bambi

Oktober 8, 2008

Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt 30 Grad!

Gespeichert unter: Bürogespräche, Uncategorized — Ruhrpott Bambi @ 7:09

Wer blickt denn da noch durch: Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt 30 %. Was soll mir diese Information sagen? Dass es zu 30 % regnet? Auf 24 Stunden gerechnet? Nur am Tag? Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang? Oder betrifft es die Regenmenge? Die Regenheftigkeit? Die Tropfendicke beträgt heute 30 %?

VON was? Was sind denn 100%? Muss ich nun einen Schirm mitnehmen oder nicht?
Wer weiß schon, was das bedeutet? Ich wette, keiner von Euch! Oder?

Und was bedeutet: 18 Grad am Tag, gefühlte 20 Grad? Wer fühlt das? Tante Trulla in den Wechseljahren? Der 17-jährige Pubertierende? Die ewig frierende Bulimistin? Der dicke Otto?
Und wo fühlt er das? Mit dem Hintern auf der Heizung? Oder in der windgeschützten Ecke?

Ich hasse Wetterbericht!

Oktober 6, 2008

Als wenn Dir ein Backenzahn fehlt..

Gespeichert unter: Nachdenkliches — Ruhrpott Bambi @ 1:49
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Immer mal wieder kommt es im Leben vor, dass einem Menschen „abhanden“ kommen. Sei es aus einem Streit heraus, oder weil man sich einfach aus den Augen verliert.

Mancher Verlust ist wenig spektakulär und hinterlässt keinerlei Spuren, bei anderen ist es eher schmerzhaft.
Jeder hat ja seine bevorzugte Kauseite und wenn ausgerechnet der Backenzahn schmerzt, tut es doppelt weh. Erst fängt es mit geringen Schmerzen an, dann wird gebohrt, gefüllt und geschliffen.
Wer Pech hat, dem wird der Zahn gezogen, auch das ist nicht angenehm.

Was bleibt ist ein Loch, weich und ungewohnt, blutig und matschig. Immer wieder bohrt man seine Zunge rein, aber der Zahn ist und bleibt verschwunden.
Aus alter Gewohnheit versucht man die Nahrung auf der Lieblingsseite zu zerkauen – geht nicht mehr.

Nach einer Zeit verheilt die Wunde, es blutet nicht mehr, eine Mulde bleibt, zum Andenken an den verlorenen Zahn.

Eine Prothese könnte Abhilfe schaffen, zumindest technisch. Es wird jedoch nie wieder so wie vorher.

Oktober 2, 2008

Plakatieren STRENGSTENS verboten

Gespeichert unter: Impressionen — Ruhrpott Bambi @ 7:27
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Dieses Schild sah ich neulich an einer Fensterscheibe,

Wie ist das Strafmass bei:

Plakatieren verboten
Plakatieren streng verboten
Plakatieren strengstens verboten?

Geht da noch was drüber?
Plakatieren bei TODESSTRAFE verboten!

Oktober 1, 2008

Baby, es gibt Reis

Gespeichert unter: Alltag — Ruhrpott Bambi @ 9:13
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In der City Nord gibt es zahlreiche Läden arabischer Art, die allerlei verkaufen.

Die Fensterscheibe ist mit arabischer Schrift verklebt, ich kann das natürlich nicht lesen, jedoch wurde auch in deutscher Sprache auf das vielseitige Sortiment hingewiesen:

  • CDs
  • DVDs
  • Porzellan
  • Besteck

Hinter der Glasscheibe stapeln sich jedoch säckeweise REIS. Wenn ich Reis kaufe, kaufe ich ein Paket, dass ca. 1 kg wiegt. Eine so genannte Haushaltsgröße.

In besagtem Sammelsurium-Laden (CDS, DVDs, Porzellan, Besteck, Reis fehlt) gibt es Reis in Größen von schätzungsweise 40 KG-Säcken. Vielleicht lässt sich Haushaltsgröße unterschiedlich definieren und die Säcke finden Absatz.

Jetzt stelle man sich einmal vor, ein Kunde will Reis kaufen. Wie transportiert er den Sack ab?

Sackkarre heißt hier die Lösung!

Überhaupt sind die Lebensmittel in den Shops gerne überdimensioniert.
Der Thunfisch in der handlichen 15 KG Dose passt mit auf die Sackkarre, ebenso die 5-Liter-Kanister Wasser.
Der Abtransport wäre also erst einmal geklärt. Wie geht man aber im Haushalt mit diesen Mengen um? Vorratshaltung schön und gut, aber den Platz muss man erst einmal haben.

Eine Vorratskammer reicht nicht aus, da müssen Vorratshäuser her, in denen der Sack Reis neben den Säcken Bohnen, Linsen und Currypulver stehen!

Angenommen man kocht ein Reisgericht, sagen wir für 16 Personen, also das übliches Mittagessen einer arabischen Kleinfamilie. Man schneidet den Sack und entnimmt 2 KG mit einer Schaufel, der Reis wird dann in Töpfen gekocht, die ein Fassungsvermögen von 80 Litern haben.

Wie lange braucht die Familie bis der Sack leer ist, wenn sich die Zahl der essenden Familienmitglieder täglich ändert?

Eine spanisches Volksfest kann mit derartigen Mengen bekocht werden.
Man erinnere sich an die Riesen-Paella-Pfannen aus der Werbung.

Während in Villa Riba schon gekotzt wird, wird in Villa Bacho noch gefressen!

September 30, 2008

WIR rauchen nicht mehr..

Gespeichert unter: Lustiges — Ruhrpott Bambi @ 12:13
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Kürzlich traf ich ein befreundetes Pärchen wieder, das ich seit einigen Monaten nicht gesehen hatte. Beide waren starke Raucher, jedenfalls noch im letzten Jahr. Eine Zigarette nach der andere wanderte zwischen ihren Zähne.
Anfang des Jahres traf ich die beiden, nennen wir sie Heinz und Inge, auf einer Veranstaltung wieder – heftig Kaugummi kauend, synchron.
„WIR rauchen nicht mehr“ verkündeten sie stolz. Ich fand das im höchsten Maße erstaunlich, wo sie doch ausgesprochene „Gerneraucher“ waren.
Der Grund: Zu teuer, zu ungesund und überhaupt – verächtlich! Raucher sind schliesslich schwach und willenlos und so wollen sie nicht dastehen.

„WIR treiben jetzt Sport!“ sagt sie inbrünstig. Vor meinem geistigen Auge sehe ich das Pärchen hustend und keuchend im Partnerlook nach 100 Metern zusammenbrechen.
Nein, ganz falsch! ER geht schwimmen – war er doch in seiner Jugend Schwimmweltmeister und der begehrteste Junggeselle des Landes mit diesen einmalig breiten Schultern. Heute ist sein Bauch überdimensioniert, seine Finger gelb, ebenso seine Zähne. Die angeblich breiten Schultern gehen in der allgemeinen Breite seines Corpus unter.

SIE geht mit einer Freundin ins Fitnessstudio. Aufs Laufband. Auch hier kommt mir meine Vorstellungskraft zuvor.
Beide quatschend auf dem Laufband – im Schritttempo von ca. 4 km/h – bergab versteht sich. War doch sonst nicht der Leitspruch: „Sport ist Mord?“
Ich schelte mich selbst, weil ich so gemein bin und sollte mich doch über die neu erworbene Motivation von Heinz und Inge freuen.
Brav habe ich gratuliert und ihnen viel Glück bei ihrem Vorhaben gewünscht, Kraft durch Freude und viele erfolgreiche Jahre.

Heinz und Inge traf ich neulich. Rauchend standen sie auf dem Marktplatz. Wir begrüßten uns und ich fragte vorsichtig: „Raucht ihr wieder?“

„Dieses scheiß Rauchverbot“! wetterte Heinz, „ständige Entmündigung, das lass ich mir nicht bieten!“

Inge antwortet auf meine Frage und erklärt mir, dass der Heinz ja nun doch wieder rauchen wollte und alleine nicht rauchen wäre ja auch doof. Schließlich ist man ja ein Paar.
Ich dachte mir so meinen Teil und verdrehte innerlich die Augen. Was denn die sportlichen Aktivitäten machen, fragte ich.
Weder er noch sie sahen mir gestählt oder sportlich aktiviert aus. Gelbe Finge, gelbe Zähne, feinherber Nikotingerauch – also wie immer.

„Ach das“, winkte Inge ab „hat ja nix gebracht“.
„Drei Wochen lang war ich 3 x in der Woche im Schwimmbad“, so Heinz, „und nix als alte Leute! Ne, das bringt nix“
Was hat der Schwabbel erwartet? Pamela Anderson am 5-Meter-Brett? Verstehe, das bringt es nicht.
Und Inges Laufbandtraining brachte auch nix. Kein Gramm hat sie abgenommen und als Heinz dann auch nicht mehr schwimmen wollte, ist auch ihre Inaktivität wieder legal.

Sowas nenne ich solidarisch. Raucht er nicht mehr, raucht sie auch nicht mehr. Treibt er Sport, tut sie es auch, springt er ins Wasser, tut sie es auch?
Die Frage, ob Inge und ich uns denn mal treffen wollen, so ganz ohne Heinz und Schatz, brauche ich gar nicht zu stellen.
Sobald Heinz nämlich auf „Kegeltour“ oder sonstwo weilt, ruft sie ohnehin an. Dann darf sie nämlich. Heinz darf ja auch.

September 29, 2008

Mein Pinsel ist der Beste..

Gespeichert unter: Urlaub — Ruhrpott Bambi @ 11:18
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Es ist doch immer wieder eine wunderbare Erfahrung im Ausland zu verweilen und Landsleute zu beobachten – zwangsläufig.

So haben wir uns dieses Mal zu einem ganz verächtlichen Pauschalurlaub entschlossen und sind somit täglich in den Genuß gekommen, die Eigen- und Gepflogenheiten der Deutschen in Augenschein zu nehmen.

Hoch im Kurs stehen T-Shirts, die mehr oder weniger witzige, sinnige oder ernsthafte Aussagen tragen.
„Mein Pinsel ist der Beste“ bewirbt sich der ca. 70jährige Kettenraucher mit dem misanthropischen Gesichtsausdruck.

Darunter ein Pinsel und der Name eines Malerbetriebes. Witzig? Naja, ich weiß nicht – wahrscheinlich war er der Malermeister im Ruhestand und wollte seine Umwelt quälen – so wie er jahrzehntelang den Pinsel gequält hat. Ist ihm gelungen.

13.09.2008 – TODAY is my day und darüber die Umrisse der Insel.

„Heute saufen wir mal so richtig einen“, säuselte der angesoffene Typ an der Strandbar, dem Keeper ins Ohr. Der nickt nur freundlich und freut sich über den Umsatz. Warum ausgerechnet dieser Samstag sein Tag war, konnte ich nicht herausfinden. Einige andere Spacken mit den gleichen Shirts torkelten ebenfalls mit den geschmacklosen Shirts in der Nähe der Strandbar herum. Also DER Tag für eine ganze Horde. Vielleicht mal ein ganz normaler „Herrentag“.

Warum zum Teufel kleiden sich Deutsche im Urlaub sowas von teutonisch, dass es mir peinlich ist?
Treckingsandalen, halblange, viel zu enge Buxen, verschlissene, billige, unpassende Shirts! Männer! Das ist peinlich und lässt die Italiener doch milde lächeln. IHR bestätigt das Bild vom hässlichen Deutschen.

Und die Mädels? Auch nicht besser! Ebenfalls sehr gern getragen: Knielange, beige Hosen und die unvermeidlichen KiK Shirts verursachen Brechreiz und Augenkrebs. Wenigstens farblich dürfte es ein wenig abgestimmt sein.

Warum ist der Partnerlook so beliebt bei Deutschen – BITTE NICHT! Die gleiche Sommerjacke, das gleiche Shirt oder sogar die gleiche Hose sind einfach nicht TRAGBAR – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Italiener dagegen: Immer „bella figura“ muss man ja einfach neidlos zugeben.

Noch eine Unart von Pauschaltouristen (egal welcher Nationalität:

Das Buffet muss abgegrast werden.

Erst mal abchecken was es so gibt. Es gab einen Kerl, der zuallererst ans Fleisch hechtete und schaute, was seinen Teller verzieren kann – frei nach dem Motto: Fleisch ist mein Gemüse.

Manchmal wurde er enttäuscht – dann gab es nur Fisch. Fassungs- und hilflos stand er minutenlang vor dem Buffett, suchte verzweifelt nach einem Verantwortlichen um sich schließlich und letztendlich mit Nudeln und FLEISCHsalat über Wasser zu halten.
Das war auch der, der morgens ein Spiegelei mit Bacon bekam. Aber auch nur, weil er und seine Olle Stammgäste im Hotel sind – Schwaben eben!

„Reservado“ stand auf einem karierten Blatt mit zittriger Handschrift beschriftet.

Der Ecktisch wurde von einem älteren Ehepaar (DEUTSCHE) morgens und abends okkupiert. Nicht, dass noch zig andere Tische frei waren, aber es musste DER sein.

So marschierten sie, immer zu gleichen Zeit, auf ihren Tisch zu um sich, immer in gleicher Konstellation den lukullischen Vergnügen hinzugeben.

Mehr als einmal hat es mich in den Fingern gejuckt, entweder das Schild zu klauen oder den Tisch zu besetzen.

Aber das macht man ja nicht…

September 12, 2008

Ich drängel Dir nur hinterher…

Gespeichert unter: Alltag, Nachdenkliches — Ruhrpott Bambi @ 11:56
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Gestern beim Discounter meines Vertrauens: Vor der Kasse drängelnten sich schon einige Leute, der Ganz zur Kasse ist eng, es kann nur ein Einkaufswagen passieren.
Ich schlendere also Richtung Kasse, im engen Gang und schaue dabei noch rechts uns links in die Regale.

Ein Kerl, der mir durch sein hektisches Wagengeschiebe aufgefallen war, hechelte hinter mir her und dacht wohl, ich wollte noch nicht zur Kasse, sondern würde meine Einkäufe fortsetzen.
Er hat doch tatsächlich versucht, sich in dem Ein-Wagen-Gang links vorbeizudrängeln!
Das hätte nicht funktioniert, ohne mich irgendwie zu verletzen.

Ich bin also stehen geblieben, habe ihn angeschaut und gesagt: „Was denken Sie, was ich vorhabe?“ Er glotzt mich nur blöd an, sagt nichts.
„Ich gehe zur Kasse“, sage ich und schreite weiter.

Klar, dass er mir an der Kasse den Wagen fast in die Hacken geschoben hat und auch klar, dass er seine Einkäufe auch direkt hinter meine aufs Band gehievt hat.

Ausserdem hatte er ungefähr eine Million Plastikflasche in einer Plastiktüte, die er noch abzugeben hatte.
„Das sind 98 Flaschen“ sagte er der Kassierer. Hat sie ihm aber nicht geglaubt und nachgezählt.
Ich habe schweigsam und erschüttert den Laden verlassen.

September 4, 2008

Einmalig: Jungfrau ersteigern mit Attest

Gespeichert unter: Witziges aus dem Web — Ruhrpott Bambi @ 2:56
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Das ist ja wohl eine total schräge Auktion. Eine 20-jährige versteigert angeblich ihre Jungfräulichkeit inkl. Attest.

Hier der Text:

allo Du da,

ich hab gesext im Fernsehen gesehen. Gemeinsam mit meiner Freundin haben wir uns zusammengesponnen, dass ich mich hier mit großem Erfolg anbieten könnte, da ich etwas ganz Besonderes und Rares habe, das ich versteigern möchte.

Ich bin 20 und durchaus eine Frau, der die Männer hinterher schauen. Eine Frau, in die sich schon viele Männer verliebt haben. Eine Frau, mit der schon einige Männer schlafen wollten. Allerdings komme ich aus einem sehr konservativen Elternhaus. Sex war da natürlich ein Tabu und ich habe mich daran gehalten – bis jetzt.

Trotz (Oder vielleicht gerade wegen) dieser Umstände habe ich einen großen Liebesdurst, träume von wildem, leidenschaftlichen Sex, konsumiere heimlich erotische Filme, schaue mir Paare in der Fußgängerzone an und stelle mir vor, was sie wohl machen, wenn sie miteinander schlafen. Die Neugier treibt mir die buntesten Phantasien in meinen Kopf. Ich habe von meinen Freundinnen schon so viel über Sex gehört und warte schon so lange auf den richtigen Moment, dass ich einfach nicht mehr warten kann und will.

hier gibts mehr:

http://auktion.gesext.de/Einmalig_Jungfrau_ersteigern_mit_Attest_Auktion_2372642

Sex für alle und ganz billig

Gespeichert unter: Witziges aus dem Web — Ruhrpott Bambi @ 1:03
Tags:

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Unsere Kunden:

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nie wieder frustriert, ich habe keine Angst mehr zu versagen. Es ist ein
wundervolles koerperliches Erlebnis, dem ein genauso tiefes Gefuehl folgt.

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entspannt und ohne Sorgen zur Sache kommen kann, dass der Staender auch haelt, auch
wenn man unterbrochen wird (die Kinder klopfen an die Schlafzimmertuer, der Hund
bellt, das Kondom sitzt schlecht). Wenn man Vi bewusst anwendet, kann es auch der
Partnerin gegenueber ein grosses Geschenk sein. Nur ein Rat: Sagen Sie ihr nicht,
dass Sie es verwenden, das weibliche Selbstwertgefuehl ist genauso verletzlich wie
das unsere.

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Vi. 10 Tab. 100 mg + Ci. 10 Tab. x 20 mg 48,95 Euro

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- kein langes Warten – Auslieferung innerhalb von 2-3 Tagen
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Versagensaengste und wiederholte peinliche Situationen

September 3, 2008

Toyota zum fünften Mal Gewinner der J. D. Power-Zufriedenheitsstudie

Gespeichert unter: Nachdenkliches — Ruhrpott Bambi @ 4:06
Tags:

Was zum Teufel ist diese verdammte Studie??

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