Ruhrpott-Bambi

Januar 1, 2013

Jahre vergehen

Filed under: Alltag,Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 11:15 pm
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2013 – das Blog gibt es bereits seit einigen Jahren und wird von mir sträflich vernachlässigt. Dabei ist bloggen doch toll, macht Spaß und sorgt dafür, dass ich meinen Frust loswerden kann. Ich versuche es also wieder: 2013 wird zurückgebloggt! Gute Nacht, Freunde.

Juni 29, 2010

Marcell Davis nervt!

Filed under: Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 6:56 pm

Eines Tages kam 1&1 auf die Idee, diesen Marcell Davies aus seinem miefigem Großraumnbüro zu ziehen und als Testimonal zu missbrauchen. Seitdem geistert er immer wieder durch Deutschlands Wohnzimmer und verspricht der Internetgemeinde wahre Wunder der Technik. Der Heilsbringer von DSL und Co. wird zunehmend dynamischer. Kein Wunder, inzwischen ist er ja „Leiter der Kundenzufriedenheit!“. Wie soll man das verstehen? Auf einer Skala von 1 bis 100 ist Marcell natürlich die HUNDERT. Er leitet ja die Kundenzufriedenheit. Das allein wirft Fragen auf:

– Wo sind die zufriedenen Kunden?
– Womit sind sie zufrieden?
– Wohin leitet er die Kundenzufriedenheit?
– Kann ich mich auch leiten lassen?

Ich finde keine rechten Antworten auf die Fragen und vielleicht rufe ich ihn mal an, denn er verspricht ja immer, dass er sich persönlich um mein Anliegen kümmert.
Also Marcell, ich freue mich auf Deinen Rat!

Bis dahin, freue ich mich über Deine Art..

Juni 24, 2010

Kulturhauptstadt 2010 – eine Episode

Filed under: Lustiges — Beatrix Gutmann @ 2:19 pm

„Kulturhauptstadt 2010“ sind wir ja hier in diesem Jahr und es passiert ne Menge: Schachtzeichen, Ruhratolle und wasweissichalles. Was aber jedes Jahr stattfindet ist das Rü-Fest. Rüttenscheid ist sowas wie die Partymeile von Essen und einmal im Jahr feiert sich der Stadteil selbst, mit Bratwurstbuden, teurem China-Frass und natürlich jeder Menge Saufbuden. Nun gut, es gibt auch eine Menge Bühnen und hier treten Bands auf, die vielleicht gar nicht schlecht sind.
Und natürlich gibt es auf der 2,5 KM langen Strecke den einen „Hotspot“, der coole Treff für blasierte Mittvierziger(innen), die auf jugendlich machen, indem sie tranceartig zu Techno-Musik hin- und herschaukeln als würden sie unter Hospitalismus leiden. Gut, ich war auch dort, sass mit einer Freundin an einen Tisch gequetscht und dachte, ich bekomme einen Hörsturz.

Wir haben also beschlossen, die herzliche Lokalität zu verlassen, um uns abseits der Feiermeile in eine urige „Heinz-Kneipe“ niederzulassen. Dort lief gerade ein Fussballspiel England – USA und überwiegend alte Leute bevölkerten den düsteren Raum. Ein Rollator begrüsste uns einladend am Eingang. Wir liessen uns nicht beirren, trotzten den misstrauischen Blicken der Anwesenden und tranken einfach Bier.
Nach einer Weile haben wir uns an einen Tisch verzogen um ein wenig über den Laden und vor allem die „freundliche“ Bedienung zu lästern. Die schaute uns nämlich immer so an, als wollte sie uns eins in die Fresse hauen.
Nach einer Weile kamen zwei ältere Frauen und ein ebenso älterer Mann hinzu und bestellten sich etwas zu essen. „Ellie“ die Bedienung brachte Kartoffelsalat und Würstchen, dazu ne Tube Senf.
Beim nächsten Bier, dass sie den Gästen brachte, konnte sie nicht mehr an sich halten und sagte im derbsten Ruhrpott-Speech:
„Watt soll datt denn!“ (Hält vorwurfsvoll die Senftube hoch…) „Andere wollen auch noch watt haben! Weisse eigentlich watt datt kostet?“ Die Damen zucken die Schultern und Ellie schnaubt kopfschüttelnd von dannen. Wir haben vor Lachen auf den Sitzen gelegen.
„Watt soll datt schon kosten!?“ sagt die eine Dame. „Datt is ja noch nichma Löwensenf, sondern der von Aldi. Der kostet 90 Pfennig!“
Diese Aussage führte bei uns zu einer Fast-Kollaps, aber das war noch nicht alles.
Weil wir die Situation so witzig fanden, haben wir den Schwiegervater meiner Freundin angerufen, der auch auf dem Fest war. 5 Minuten später war „Mount-Erwinsest“ da.
Sofort liess er seinen Charme spielen und punktete bei den Mädels, die ihn direkt anhimmelten.
Die eine fragte neugierig, in welcher Beziehung Erwin denn zu uns beiden stände und ob er wohlmöglich der Liebhaber sei. „Wie soll ich das machen, mit 155 Kilo,“ sagte Erwin. „Ausserdem, was soll ich mit solchen Hühnern?“
„Auch ein Maulwurf findet mal ein blindes Loch!“ konterte die neugierige Dame.
Jetzt war es aus für mich, mein Kreislauf versagte, ich bekam keine Luft mehr und bin an einem Lachanfall gestorben.

Thats Ruhrpott

Auch mal wieder hier

Filed under: Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 1:57 pm

Die Lust am Schreiben ist mir zwar noch nie so recht vergangen, aber ich hatte im letzten Jahr (bis jetzt) so viel um die Ohren, dass ich einfach nicht schreiben wollte. Wer weiss, ob überhaupt noch irgendwer hier liest? Ist ja auch egal, jedenfalls bin ich wieder da.
In der Zwischenzeit habe ich mein Studium beendet (mit sehr gut, Abschlussarbeit hervorragend) und bin jetzt Dipl-Journalistin. Gebracht hat es mir nix, wie zu erwarten war.

August 7, 2009

Lange nix gehört

Filed under: Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 8:51 am

Ich hatte einfach keine Zeit und keine Lust, zu bloggen. So ist das manchmal. Mein Tripp nach Kappadokien war klasse. Unübertroffen schöne Landschaft. In einem Monat habe ich Urlaub und lege mich für zwei Wochen an den Strand. Wäre es doch schon soweit..

Februar 19, 2009

Endlich Urlaub

Filed under: Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 2:42 pm

Lange, lange hab ich nichts von mir hören lassen. Jetzt ist endlich mal wieder soweit. Ich schreibe auch nur, weil ich Euch mitteilen wollte, dass ich Urlaub habe. Jetzt gleich, in einer Stunde ist Feierabend und dann kann ich entspannt alle Vorbereitungen treffen.
Am Sonntag fliege ich eine Woche in die Türkei – zum Wandern nach Kappadokien.

Vielleicht finde ich danach mal Zeit für eine ausführliche Schilderung.

November 24, 2008

Keine Zeit zu nix…

Filed under: Alltag,Nachdenkliches — Beatrix Gutmann @ 3:01 pm

Ist das nicht schlimm – man kommt nicht mal mehr zum bloggen. Ich hätte gern mehr Zeit, aber irgendwie haut es überhaupt nicht hin.

Schade – trotzdem liebe Grüße an Euch!

November 3, 2008

Star Wars Fans

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 12:53 pm
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Was ich am Wochenende in der heimischen Zeitung gelesen habe, schlägt dem Fass den Boden aus. Schlimm genug, wenn Eltern ihren Kindern Namen geben, die weder zum Umfeld, noch zum Nachnamen des betroffenen Kindes passen.
All die Chantales, Jaquelines, Cedricks und Kevins sind schon schlimm genug. Aber DAS ist der Hammer
Familie Schabowski (oder so ähnlich) hat Nachwuchs bekommen, das dritte Kind.

Hocherfreut präsentieren sie den Nachwuchs in einer Anzeige. Das Kind „MARA-JADE“wurde vom Vater begrüßt: Möge die Macht mit Dir sein, kleine Jedi-Padawani.
Naja, darüber ließe sich ja auch noch schmunzeln, wenn nicht eine weitere Anzeige die wahren Ausmaße aufgedeckt hätte,

Die kleine MARA-JADE hat nämlich noch 2 Geschwisterchen namens

YODA und
GISMO

Dazu fiel mir nun gar nichts mehr ein.
Wie wird sich der (oder die?) kleine Yoda fühlen, wenn er erst einmal in die Schule geht? Vielleicht studiert er ja später Astrophysik, der niedliche Yoda Schabowski?

Am schönsten wird es sein, wenn er heiratet:

Yoda Schabowksi ehelicht heute die bezaubernde Jaqueline-Militante von Kümmelkirchen.

Ich denke, das arme Kind wird sich spätestens mit Volljährigkeit einen anderen Namen zulegen und ein ewiger Star Wars Hasser sein.
Er wird seinen Vater mit einem selbst gebastelten Laserschwert und den Worten: „Du warst mein Vater!“ umbringen.

Möge die Macht mit ihm sein!

Oktober 30, 2008

Absurdistan

Filed under: Lustiges — Beatrix Gutmann @ 1:29 pm
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Wer kommt an diesen Parkscheinautomaten heran?

Parkscheinautomat

Parkscheinautomat

Oktober 20, 2008

Es ist schön Freundinnen zu haben

Filed under: Nachdenkliches — Beatrix Gutmann @ 1:06 pm
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Am Wochenende war ich mit 4 Freundinnen in der Pfalz. Weinprobe, relaxen, ein bisschen durch die Weinberge wandern und reden, reden, reden..

Hat das gut getan! 5 total unterschiedliche Frauen schaffen es, total harmonisch 2 Tage miteinander zu verbringen. Und das ist der Unterschied: Sie stehen alle im echten Leben. Jede von uns hat ihre Ängste, ihre Vorlieben und ihre Träume.

Wir müssen uns nicht im Internet beweisen, nicht ständig allen zeigen, was wir für furchtbar tolle Persönlichkeiten sind – sind es aber trotzdem.

Jede von uns hat ihre Macken, ihre Prinzipien und Dinge an sich, die der andere nicht nachvollziehen kann.

Ist das nicht herrlich?!

Ich glaube nicht, dass ich vereinsamen werde. Es gibt Menschen, die mich mögen, wie ich bin. Die meine Sensibilität in bestimmten Dingen nicht verspotten, sondern sie respektieren. Die zumindest versuchen zu verstehen, warum ich an manchen Stellen viel verletzlicher bin als sie selbst.

Schön, dass es Euch gibt🙂

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