Ruhrpott-Bambi

Januar 1, 2013

Jahre vergehen

Filed under: Alltag,Uncategorized — Beatrix Gutmann @ 11:15 pm
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2013 – das Blog gibt es bereits seit einigen Jahren und wird von mir sträflich vernachlässigt. Dabei ist bloggen doch toll, macht Spaß und sorgt dafür, dass ich meinen Frust loswerden kann. Ich versuche es also wieder: 2013 wird zurückgebloggt! Gute Nacht, Freunde.

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November 24, 2008

Keine Zeit zu nix…

Filed under: Alltag,Nachdenkliches — Beatrix Gutmann @ 3:01 pm

Ist das nicht schlimm – man kommt nicht mal mehr zum bloggen. Ich hätte gern mehr Zeit, aber irgendwie haut es überhaupt nicht hin.

Schade – trotzdem liebe Grüße an Euch!

November 3, 2008

Star Wars Fans

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 12:53 pm
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Was ich am Wochenende in der heimischen Zeitung gelesen habe, schlägt dem Fass den Boden aus. Schlimm genug, wenn Eltern ihren Kindern Namen geben, die weder zum Umfeld, noch zum Nachnamen des betroffenen Kindes passen.
All die Chantales, Jaquelines, Cedricks und Kevins sind schon schlimm genug. Aber DAS ist der Hammer
Familie Schabowski (oder so ähnlich) hat Nachwuchs bekommen, das dritte Kind.

Hocherfreut präsentieren sie den Nachwuchs in einer Anzeige. Das Kind „MARA-JADE“wurde vom Vater begrüßt: Möge die Macht mit Dir sein, kleine Jedi-Padawani.
Naja, darüber ließe sich ja auch noch schmunzeln, wenn nicht eine weitere Anzeige die wahren Ausmaße aufgedeckt hätte,

Die kleine MARA-JADE hat nämlich noch 2 Geschwisterchen namens

YODA und
GISMO

Dazu fiel mir nun gar nichts mehr ein.
Wie wird sich der (oder die?) kleine Yoda fühlen, wenn er erst einmal in die Schule geht? Vielleicht studiert er ja später Astrophysik, der niedliche Yoda Schabowski?

Am schönsten wird es sein, wenn er heiratet:

Yoda Schabowksi ehelicht heute die bezaubernde Jaqueline-Militante von Kümmelkirchen.

Ich denke, das arme Kind wird sich spätestens mit Volljährigkeit einen anderen Namen zulegen und ein ewiger Star Wars Hasser sein.
Er wird seinen Vater mit einem selbst gebastelten Laserschwert und den Worten: „Du warst mein Vater!“ umbringen.

Möge die Macht mit ihm sein!

Oktober 1, 2008

Baby, es gibt Reis

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 9:13 am
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In der City Nord gibt es zahlreiche Läden arabischer Art, die allerlei verkaufen.

Die Fensterscheibe ist mit arabischer Schrift verklebt, ich kann das natürlich nicht lesen, jedoch wurde auch in deutscher Sprache auf das vielseitige Sortiment hingewiesen:

  • CDs
  • DVDs
  • Porzellan
  • Besteck

Hinter der Glasscheibe stapeln sich jedoch säckeweise REIS. Wenn ich Reis kaufe, kaufe ich ein Paket, dass ca. 1 kg wiegt. Eine so genannte Haushaltsgröße.

In besagtem Sammelsurium-Laden (CDS, DVDs, Porzellan, Besteck, Reis fehlt) gibt es Reis in Größen von schätzungsweise 40 KG-Säcken. Vielleicht lässt sich Haushaltsgröße unterschiedlich definieren und die Säcke finden Absatz.

Jetzt stelle man sich einmal vor, ein Kunde will Reis kaufen. Wie transportiert er den Sack ab?

Sackkarre heißt hier die Lösung!

Überhaupt sind die Lebensmittel in den Shops gerne überdimensioniert.
Der Thunfisch in der handlichen 15 KG Dose passt mit auf die Sackkarre, ebenso die 5-Liter-Kanister Wasser.
Der Abtransport wäre also erst einmal geklärt. Wie geht man aber im Haushalt mit diesen Mengen um? Vorratshaltung schön und gut, aber den Platz muss man erst einmal haben.

Eine Vorratskammer reicht nicht aus, da müssen Vorratshäuser her, in denen der Sack Reis neben den Säcken Bohnen, Linsen und Currypulver stehen!

Angenommen man kocht ein Reisgericht, sagen wir für 16 Personen, also das übliches Mittagessen einer arabischen Kleinfamilie. Man schneidet den Sack und entnimmt 2 KG mit einer Schaufel, der Reis wird dann in Töpfen gekocht, die ein Fassungsvermögen von 80 Litern haben.

Wie lange braucht die Familie bis der Sack leer ist, wenn sich die Zahl der essenden Familienmitglieder täglich ändert?

Eine spanisches Volksfest kann mit derartigen Mengen bekocht werden.
Man erinnere sich an die Riesen-Paella-Pfannen aus der Werbung.

Während in Villa Riba schon gekotzt wird, wird in Villa Bacho noch gefressen!

September 12, 2008

Ich drängel Dir nur hinterher…

Filed under: Alltag,Nachdenkliches — Beatrix Gutmann @ 11:56 am
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Gestern beim Discounter meines Vertrauens: Vor der Kasse drängelnten sich schon einige Leute, der Ganz zur Kasse ist eng, es kann nur ein Einkaufswagen passieren.
Ich schlendere also Richtung Kasse, im engen Gang und schaue dabei noch rechts uns links in die Regale.

Ein Kerl, der mir durch sein hektisches Wagengeschiebe aufgefallen war, hechelte hinter mir her und dacht wohl, ich wollte noch nicht zur Kasse, sondern würde meine Einkäufe fortsetzen.
Er hat doch tatsächlich versucht, sich in dem Ein-Wagen-Gang links vorbeizudrängeln!
Das hätte nicht funktioniert, ohne mich irgendwie zu verletzen.

Ich bin also stehen geblieben, habe ihn angeschaut und gesagt: „Was denken Sie, was ich vorhabe?“ Er glotzt mich nur blöd an, sagt nichts.
„Ich gehe zur Kasse“, sage ich und schreite weiter.

Klar, dass er mir an der Kasse den Wagen fast in die Hacken geschoben hat und auch klar, dass er seine Einkäufe auch direkt hinter meine aufs Band gehievt hat.

Ausserdem hatte er ungefähr eine Million Plastikflasche in einer Plastiktüte, die er noch abzugeben hatte.
„Das sind 98 Flaschen“ sagte er der Kassierer. Hat sie ihm aber nicht geglaubt und nachgezählt.
Ich habe schweigsam und erschüttert den Laden verlassen.

September 2, 2008

Nicht vom Beckenrand springen…

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 4:03 pm
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ich habe mir schon seit urster Kindheit die Frage gestellt, warum das verboten ist? In einem überfülltem Schwimmbecken ist es sicher angebracht, aber was ist, wenn das Schwimmbecken fast leer ist?
Springt dann mal vom Beckenrand, das gibt sofort Mecker. Ist das eigentlich nur in Deutschland verboten?

September 1, 2008

Montag abend..

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 6:32 pm
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Ich komm irgendwie zu nix. Heute ist Montag, ich habe Spätdienst, Bauchschmerzen und zahllose Fliegen ärgern mich.
Trotz der stylischen Fliegenklatsche schaff ich es nicht, die Biester zu erwischen. Ich töte nicht gern Tiere, aber das nervt!
Morgen sind viermal so viele hier und belästigen uns mit ihrem fiesen Gebrumme.

Ausserdem ist es schon dunkel draußen, um halb neun! Sommer ade.

Es kam auch schon die Frage nach den DIensten an Weihnachten und Silvester gefallen. Ich will mich damit nicht beschäftigen…. ARGHHH

August 22, 2008

Rücksichtlose Düsseldorfer

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 11:14 am
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Gestern war ich nach langer Zeit mal wieder in Düsseldorf – ich hasse diese Stadt, bzw. den Stadtverkehr.
Rücksichtsloser und unverschämter als die Düsseldorfer fährt kaum ein Völkchen.

Ich gebe zu, als ich seinerzeit in Düsseldorf lebte, habe ich es gelernt: Aufblenden, Drängeln, Hupen und auf gar keinen Fall jemanden vor lassen! Sonst bist Du der gnadenlose Verlierer auf Düsseldorfs Straßen!

Gestern habe ich einen fatalen Fehler begannen – ich bin falsch abgebogen, statt in die Straße, die ich befahren wollte, bin ich FAST auf die Spur der Straßenbahn geraten.

Ich habe es schnell gemerkt, das Problem war, die Ampel für den Gegenverkehr war grün und ich hatte natürlich keine Chance, rückwärts heraus zu fahren.

Also hab ich schön gewartet (und gehofft, dass keine Straßenbahn kommmt) um bei der nächsten Rotphase mal eben wieder rückwärts auf die Straße zu fahren.
Ein gefundenes Opfer für die Düsseldorfer – selbstverständlich hat mir KEINER die Chance gegeben, also hab ich sie mir genommen und bin einfach gefahren.

Gehupe, Aufblenden, Schimpfen – die üblichen Tiraden.

Parkplätze sind ja nun auch nicht so zahlreich vorhanden, aber ich hatte Glück und habe einen am Straßenrand gefunden.
Als ich aussteigen wollte, fuhr ein Wagen so dicht an meinem vorbei, dass ich mit meiner Tür LEICHT gegen seinen Spiegel gestossen bin.

Mitten auf der Hauptstrasse blieb er stehen, ich bin natürlich ausgestiegen und hab in sein Auto geschaut. Der hat mich nur böse und stumm angeschaut.

Ich habe mich entschuldigt und gesagt, dass ich nur kurz seinen Spiegel gestreift habe, es war auch nichts zu sehen.
Stumm stieg er aus, sagte nix und schaute den Spiegel an.

Die Karre war verbeult und verkratzt. Vorwurfsvollen Blickes ging er ums Auto um festzustellen, dass NIX dran ist.

Ehrlich gesagt hab ich damit gerechnet, dass er mir die Beulen anhängt. Hat er aber nicht, sondern noch rumgemeckert..

Ich sagte: „Ich kann nicht mehr als mich entschuldigen, das war keine Absicht!“

„Aber man muss doch aufpassen, blablablaba“

„Ja, ich sage doch, Sie haben recht. Es tut mir leid!“

„Ja aber wieso. blablabla:“

„Passen Sie auf – ich hatte heute einfach einen Scheiß Tag – ok?!“

Dann ist er beleidigt in seine Karre gestiegen und abgedampft.

August 15, 2008

Endlich Freitag

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 1:08 pm
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Die Woche ist mal wieder wie im Flug vergangen. Und das beste ist: Ich habe nicht einmal das Auto angerührt. Steht brav in einer wunderbaren Parklücke und die Benzinpreise sind mir erst mal egal.
Jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und auch mal zu Fuss.

Am Dienstag abend hat es so geschüttet, dass Schatz mich abgeholt hat und mein Fahrrad auf dem Betriebsgelände einsam die Nacht verbracht hat.
Ganz einsam war es nicht, es stand zumindest noch ein anderes Rad da, von dem ich weiß, dass es ein trostloses Dasein fristet und lediglich dazu genutzt wird, seine Besitzerin ab und an in die Mittagspause zu begleiten.
Seit ich „Der dritte Polizist“ von Flann o´Brien gelesen habe, glaube ich ja daran, dass Fahrräder und Mensche eine Symbiose eingehen können.

Also mein Rad ist zwar schon etwäs älter, sieht aber noch echt prima aus und schnurrt wie ne Eins. Vielleicht geben wir uns gegenseitig Energie?

UND: Ich habe mich in dieser Woche jeden Tag sportlich betätigt. Montag, Mittwoch und heute bin ich gelaufen und am Dienstag und Donnerstag ordentlich mit Hundi mit dem Rad gefahren.
Zusätzlich zum Arbeitsweg.

Ja, da darf auch schon mal ein ordentlicher Schluck Wein drin sein, oder nicht?

In diesem Sinne: Happy Weekend.

August 14, 2008

Morgens halb neun in Deutschland

Filed under: Alltag — Beatrix Gutmann @ 6:40 am
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Der Himmel sieht ganz schön blau aus und es weht ein kühles Lüftchen herein. Ich bin noch gar nicht ganz wach. Der Hund auch nicht.

In ihrem Magen miaut eine Katze – jedenfalls hört es sich so an. Ich glaube, sie will befreit werden (die Katze).

Hundi scheint aber trotzdem sehr entspannt zu sein, sie liegt mir zu Füßen und träumt von der Katzenjagd.

Na gut, dann werde ich mal den bequemen Schlafanzug gegen die bequeme Joggínghose tauschen und mich aufs Rad schwingen.

Scheint ja ideal zum Pedalen.

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